| Traumaaufstellungen! |
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TraumaaufstellungenTermine/Preise/Orte Anmeldung Kontakt Parkplätze und Übernachtungsmöglichkeiten in Offenbach Die Traumaaufstellung geht auf Prof. Dr. Franz Ruppert zurück. In dieser Art von Aufstellung werden traumatische Erfahrungen der Lösungssuchenden in den Mittelpunkt gestellt und durch Traumatas abgespaltene Teile wieder integriert. Prinzipiell gibt es vier Arten von Traumata: 1. Das Existenztrauma, hier geht es um lebensbedrohliche Situationen, bei denen die Todesangst und die Todesgefahr die Hauptgefühle sind und meist eine Erstarrung am Ende der Traumasituation erfolgt ist. 2. Das Verlusttrauma, bei dem eine wichtige Bindung durch die dauerhafte Abwesenheit einer Person, zu der eine intensive emotionale Bindung bestand, verloren geht. Verlassenheitsängste, Wut, Schmerz und Trauer sind die bleibenden Gefühle nach einem Verlusttrauma. Depressionen sind die Langzeitfolgen. 3. Das Bindungstrauma, wenn die Urbedürfnisse eines Kindes nach emotionaler Eltern-Bindung, also das Urbedürfnis nach Liebe, Halt, Geborgenheit durch Abweisung, Ablehnung bis hin zum Missbrauch durch die Eltern traumatisiert ist. Dies hat tief greifende Folgen für die gesamte Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. 4. Das Bindungssystemtrauma, wenn ein ganzes Familiensystem, eine soziale Gruppe oder ein Gesellschaftssystem durch Handlungen von Mitglieder dieser Systeme traumatisiert wurde. Dazu gehören zum Beispiel Mord und extreme Gewalt innerhalb des Systems, Inzest, weggegebene Kinder. " Der meisten Mütter hören nie auf Ihre Kinder zu lieben, selbst wenn diese sich abgewandt haben oder nicht mehr kommen. Der andere Teil an Müttern ist traumatisiert. Beide geben aber immer alles, was sie können, und mehr als sie können, können sie nicht geben." Barbara Klamser
Eine Traumatisierung führt Prof. Dr. Franz Ruppert aus, hat Auf- und Abspaltungen zur Folge: 1. Gesunder Anteil: Ein Teil der Seele wird, so weit wie möglich, von dieser traumatischen Erfahrung frei gehalten. 2. Traumatisierter Anteil: Dieser Teil speichert zum größten Teil die traumatische Erfahrung. 3. Überlebensanteil: Dieser Teil befasst sich nur mit dem Überwinden der traumatischen Erfahrung. Lassen wir diese neuen Erkenntnisse wirken, so lässt sich gut nachvollziehen, dass sich solche Abspaltungen in vielfältiger Weise auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist auswirken. Das Hauptziel von Traumaaufstellungen ist
Ich persönlich paare diese Traumaaufstellungen allerdings mit der Lebensaufstellung, d.h. mir ist ganz wichtig zu wissen, in welchen für Sie lohnenswerten Zustand Sie möchten. Dementsprechend arbeite ich, und vertraue darauf, dass dadurch Ihr Inneres und mein Inneres genau weiß/wissen, wieviel wir an dem Tag effektiv und mit der nötigen Leichtigkeit erreichen können. Außerdem habe ich bereits 2002 die Arbeit "Abspaltungen zu integieren" bei dem Heiler und Heilpraktiker Gustav Hossenfelder kennen gelernt, der in Offenbach-Dreieich praktiziert und an dessen Heiltagen ich zeitweise regelmäßig teilgenommen habe. Außerdem möchte ich betonen, dass ich anders arbeite als Prof. Dr. Franz Ruppert, der der Traumaaufstellung seinen Namen gegeben hat und der diese Art von Arbeit in seine Größe gebracht hat und vertrete dieses auch, dass ich anders arbeite und warum ich anders arbeite und habe diese schon immer getan, weil ich schon immer mit Focus auf einen lohenswerten Zustand arbeite, denn die Anwendung der Lebensaufstellung in meiner Arbeit gibt mir die Sicherheit während meiner Arbeit, dassr keine Retraumatisierung stattfindet. Möge derjenige urteilen, der meine Arbeit kennen gelernt hat. Ne Franz, ich arbeite anders wie Du. Zum Beispiel sage ich meinen Leuten, die nichts mehr fühlen, fühle, dass Du nichts fühlst, wenn Du es nicht fühlst und die geleichzeitig in einen lohnenswerten Zustand wollen...oder das focussierte, als eine Weiterbildende vom mir bei Franz war und ich ihr/derjenigen mitgab bevor.., dass..... Es befürchten halt einige Auszubildende vom Franz, dass ich an einem Kuchen mit konzipiere, den ich selber nicht bezahlt habe, aber ich backe mir meine eigenen Kuchen, weil ich deren Rezepte selber ausgearbeitet habe und dadurch selber kenne, aber die Auszubildene vom Franz, die sich bei mir gemeldet haben und sich be-schwert haben, wollen lieber alles für sich alleine haben, aber ich nenne hier ja keine Namen, noch ein aber, die schicke ich aber prinzipiell zu Franz, er soll ihnen sagen, ob wir uns schon kennen gelernt haben oder nicht. Ach übrigens, Bert Hellinger hat auch eine schöne und leichte Methode mit Traumatas zu arbeiten. MET bietet auch so einiges, wie man mit Traumatas arbeiten kann, ohne zu Retraumatisieren...und ....aber generell achte ich sehr darauf, dass ich meine Kompetenzen nicht überschreite und binde die Ärzte oder die Therapeuten meiner Klienten dann mit ein, wenn es not-wendig ist und in meiner Prüfung zur Heilpraktikerin (Psychotherapie) wurde ich dazu ausgiebigst und geschickt ge-/befragt . Ich arbeite generell in den Seminaren und Einzelsitzungen einerseits mit den klassischen Familienaufstellungen, Systemaufstellungen und der Lebensaufstellung und nehmen je nach Bedarf und Absprache tiefer gehende Aufstellungsarten, wie zum Beispiel die Traumaaufstellung, hinzu. "Die Traumaaufstellung hat einen gesunden Platz bei mir, in meiner Art mit Aufstellungen zu arbeiten, bekommen. Es finden Bewegungen innerhalb der Aufstellungen dadurch wieder statt, die ins Stocken geraten sind. Innere Zustände von Zerrissenheit den Eltern, dem Partner, den Kindern, Gruppen, die selbst nach mehreren eigenen Aufstellungen immer noch bestehen, können wohltuend aufgelöst werden. Vor allen Dingen wird auch die innere Zerrissenheit sich selber gegenüber durch die Integration der eigenen abgespaltenen Teile (unserer Schatten, die wir nicht wahrhaben wollen, die uns aber immer begleiten und auf die die Umwelt reagiert, wenn sie unseren Kreis betreten, halt mit uns in Kontakt treten) geheilt, Ruhe, Kraft, Liebe und Geborgenheit selber wieder in sich, ohne etwas dabei von Außen zu bedürfen, erfahren und weitergegeben werdenWir können in den Familienaufstellungen die Ordnungen herstellen, in dem wir zum Beispiel Ausgeschlossene wieder integrieren, das richtige Geben und Nehmen zwischen Eltern und Kindern ermöglichen, das Erwachsen-werden nachholen können, an die Kraft unserer Ahnenreihe angeschlossen werden,.....
Bei den Traumaaufstellungen können wir wieder zu uns selber kommen, weil wir unsere abgespaltenen Teile, zu denen wir keine Gefühlswelt mehr haben, wieder in uns begrüßen und damit wieder wahrnehmen und fühlen können, dadurch wieder komplett werden und dramatische Situationen, die wir zur Seite geschoben haben und meinten dass dadurch alles Bestens und geregelt ist, weil man ein Segen wieder funktionieren kann (der Verstand ist der Eigentliche der letztes meint und hat dabei nicht bemerkt, dass man nur halbtot funktioniert und so nicht wirklich glücklich werden kann, weil die Gefühlswelt verletzt ist), zur Ruhe kommen können.Wir können dadurch uns selber wieder in der lebendigen Ganzheit mit Kraft und Ruhe leben.Ich bin Prof. Dr. Franz Ruppert sehr dankbar dafür, dass er seinem eigenen Weg gefolgt und seinen eigenen Wahrnehmungen nachgegangen ist und diese einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat." Barbara Klamser
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