Mein Motto PDF Drucken E-Mail

Mein Motto

Statt verzweifeln,

sich einfach zeitig auf den Weg begeben,

um die Lösung zu suchen/zu finden,

um sie anschließend einfach zu integrieren,

um dadurch mehr lebenswerte Stunden jetzt und zukünftig genießen zu können

und

um zukünftig allgemein klarer zu sein.

Barbara Klamser

Außerdem:


Du kannst das Beste daraus machen oder das Schlechteste.

Barbara Klamser

Außerdem:

Kein Moment währt ewig.

Doch wir können Momente

im Guten - also ohne am Haken zu hängen -,

wie im Schlechten - also am Haken hängend -

ewig währen lassen.

Barbara Klamser

Außerdem:

Wenn uns klar ist, dass

alles, was existiert,

Teil von uns ist,

jeder, der existiert,

auch ein Teil von uns ist,

mit jeder Kritik,

wir uns selbst kritisieren,

jede Verletzung,

die wir anderen zufügen,

uns selbst verletzt,

mit jeder Geschichte über andere

wir uns selbst einschränken,

wir alle zu jedem Zeitpunkt nur so sein konnten

und sein können, wir wir damals waren und jetzt sind,

alles zu jedem Zeitpunkt nur so sein konnte

und sein kann, wie es damals war und wie es jetzt ist,

alles und jeder eine Schönheit enthält,

ist es klug,

- erfüllt von dieser Weisheit -

sich bedingungslose Liebe zu schenken.

Barbara Klamser in Anlehnung an Avatar

Mein Wunsch

Ich wünsche den Menschen,

dass mehr beschrieben als bewertet wird

und

dass dann der Gegenüber mehr zuhört, wirklich zuhört, als bewertet oder antwortet, auch innerlich nicht antwortet oder bewertet.
Barbara Klamser

"Es genügt festzuhalten, dass es Kräfte gibt, die sich unserem Verstand entziehen. Jeder Mensch scheint zudem nicht nur mit der Familienseele verbunden zu sein, sondern auch mit tiefer wirkenden Mächten, die darüber hinausgehen. Über diese letzten Dinge kann Sprache fast nichts vermitteln, doch Bilder können entsprechende Wirkungen in unserem Inneren hervorrufen." Thomas Schäfer

"Es ist doch wichtig, Frieden zu schließen mit Dingen, die soviel Kraft und schlechte Laune von uns binden. Kommen die Dramen zur Ruhe, hat das ganz klar Auswirkungen auf unser weiteres Leben und wie wir im Familienstellen immer wieder sehen, nicht nur auf unser Leben, sondern auch auf das Leben der Menschen, um uns herum, der Menschen, nach uns und sogar der Menschen, die vor uns da waren." Barbara Klamser