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Bert Hellinger

"Bert Hellinger hat der Welt einen großen Dienst erwiesen. Er hat die Lösung für die Täter-Opfer-Dynamik entdeckt, wodurch die Welt zur Ruhe kommt, weil die Dramen dadurch zur Ruhe kommen und aufhören sich zu wiederholen. Dietrich Weth hat entdeckt, wie wir verloren gegangene, lohnenswerte Zustände - wie z.B. leicht und effektiv, Aufrichtigkeit, im Fluß sein, ganz heil sein, reich sein, einen Platz haben, an dem man sich wohl fühlt, mit allem und allen verbunden sein, im Frieden sein, neue Wege gehen.... - wieder reaktivieren und hat damit der Welt einen großen Dienst erwiesen. Ich führe diese Arbeit, da Dietrich Weth leider inzwischen verstorben ist, für ihn fort und habe dabei aber auch neue Wege gehen im Blick. Diese Aufstellungsart nenne ich - Lebensaufstellungen -, weil wir hier speziell für das Leben und eine neue Lebensqualität arbeiten..." Barbara Klamser

Danke  

  • dass Dietrich Weth meine Weiterbildung und meine Wahrnehmungen in seinen Seminaren mit seiner innerlichen und äußerlichen liebevollen Begleitung unterstützt hat. Er gab mir genau die Freiheit, Tipps und Unterstützung, die ich brauchte, um zu erfahren, zu wachsen und zu reifen und meine ureigene Arbeit zu entwickeln.

  • dass ich auch in Rebecca Rosing eine weibliche, liebevolle Lehrerin gefunden habe, die mich und meine Arbeit innerlich und äußerlich unterstützt, begleitet und abrundet. Mein Glück ist, dass ich auch bei ihr genau die Freiheit erfahren und die Tipps erhalten habe, die ich brauchte, um wiederum zu erleben, zu wachsen und zu reifen.
  • Bert Hellinger, mit dem ich tief im Einklang bin, für sein Lebenswerk und dass mich Bert Hellinger über seine Bücher, Videos und Kongresse an seiner Arbeit so offen hat teilnehmen und teilhaben lassen. Es gibt meines Erachtens keinen Menschen, der sich so mutig, bereitwillig, offen, bei sich bleibend und konsequent, trotz der Schwierigkeit, dadurch das Urteil und die Wahrnehmung vieler zu berühren und damit konfrontiert zu werden, immer wieder in seine Arbeit hat blicken lassen.
  • dass alles so war, wie es war und wie es jetzt ist.
  • dass mein Leben mir immer das gegeben hat, was ich brauchte.
  • für das Kommen, das Gehen, das Wiederkommen, das Sichöffnen und das nicht Öffnen, das Zu-sich-Stehen, das Miteinander, das Gegeneinander, das Ausprobieren, die Fragen, das Erleben, die Vielfalt.... meiner Klient(inn)en, für das entgegengebrachte Vertrauen und das Getragensein, während meiner Arbeit,
  • für jede Erweiterung des morphogenetischen Feldes, was uns ermöglicht immer leichter in die Lösung zu kommen und das Neue auch tatsächlich zu leben,
  • dass ich diese Arbeit machen darf,
  • und danke insbesondere meinen Eltern und Großeltern und meiner Sippe für all das Gute, was ich von Ihnen bekommen habe. 

 

Danke.

Danke auch dafür:

Wenn in Offenbach ein Kind in einem lila Kleid verloren geht,

dann ruft die offenbacher Mutter tränen überströmt die Polizei,

nachdem einige Passanten schon helfend zur Seite gestanden haben, die dann sofort, d. h. es muss in Offenbach nicht erst ein Tag und eine Nacht gewartet werden, bis man einen Antrag stellen darf, dass das eigene Kind verloren gegangen ist und man braucht dann auch in Offenbach noch nicht einmal eine Geburtsurkunde von dem verloren gegangenen Kind zeigen, die man zu dem Zeitpunkt eh nicht dabei hat, weil....damit irgend wann einmal reagiert wird,

,also die offenbacher Polizei, die dann sofort - sprich in höchstens, allerhöchstens 5 Mínuten, mit mehreren Wagen in Ruhe aber bestimmt das Areal absucht, in dem das Kind verloren gegangen ist.

Das ist Top Erste Hilfe in aller größter Not.

Also vielen Dank dafür, dass ich in Offenbach (Deutschland) leben darf. 

"Da die Kinder die schwachen Mitglieder des Familiensystems sind, spüren sie als Erste, was das System braucht. Häufig benötigt das Familiensystem die Anerkennung und Achtung von Schwerem, das in der Vergangenheit geschah. Dieses Leidvolle gelangt in der Ahnenreihe über die Eltern zu den Kindern. Wenn nun die Eltern nicht bereit sind, über den Tellerrand der von den Kindern gezeigten Symptome hinauszublicken, wird sich nicht selten wenig zum Guten ändern." Thomas Schäfer